Mittelalterliches Fladenbrot

Dieses Fladenbrot gab es sogar schon im Mittelalter. Wer also möglichst originale Rezepte nutzen will, der kann hier „zuschlagen“. Viel Spaß beim Backen!

Zutaten:
200 g Roggenmehl
200 g Weizenmehl
200 g Weizenschrot
60 g Hefe
2 TL Salz
1 EL Zucker
1 EL Öl

Zubereitung:
Die Hefe zerkleinern und in 0,1 Liter Wasser auflösen.
Salz, Zucker und 0,4 Liter Wasser zusammenmischen, das Mehl und den Schrot dazugeben und alles gut durchmischen. Der Teig sollte geschmeidig sein.

30 Minuten gehen lassen und dann bei 120 Grad im Backofen 40 Minuten backen lassen.

Entzündungshemmende Hefemaske

Ein Rezept schon aus uralter Zeit. Mit der entzündungshemmenden Hefe-Gesichtsmaske rückt Ihr lästigen Pickeln im Gesicht zu Leibe. Hefe enthält das wichtige Provitamin A, das zusätzlich den Stoffwechsel der Haut ankurbelt.

Zutaten:
1/4 Würfel Hefe
1 EL warmes Wasser
1 Eigelb
eventuell 1 TL Schmelz-Haferflocken zum Binden

Zubereitung:
Hefe mit einer Gabel zerdrücken. Dann mit warmem Wasser und Eigelb zu einer streichfähigen Paste verrühren.
Überschüssige Flüssigkeit, falls nötig, mit Schmelz-Haferflocken binden.

Anwendung:
Die Maske auf die zuvor gereinigte Haut auftragen, etwa 20 Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmem Wasser abspülen.

 

Konfitüren-Apfel-Piccolini

Ein tolles Rezept aus einer Zeitschrift … – Ich (Monika Schwarz) bin gespannt, wann wir dazu ein Bild von Euch erhalten 😉 …

Zutaten (für 10 Stück):
100 g Butter
330 g Mehl
30 g frische Hefe
50 g Zucker
125 ml lauwarme Milch

Außerdem:
200 g rote Konfitüre (Erdbeer- oder Himbeerkonfitüre)
50 g Vanillepudding (Fertigprodukt)
1 kleiner Apfel
2 EL gesüßte Kondensmilch
1 EL Milch
30 g Mandelblättchen

Zubereitung:
Die Butter schmelzen. Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken und die Hefe hinein bröckeln. 1 TL Zucker und die lauwarme Milch zugeben und zu einem Vorteig verrühren. Zugedeckt 15 Minuten gehen lassen.

Den restlichen Zucker und die Butter zugeben, alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 180°C (Gas Stufe 2 – 2 1/2) vorheizen.

Den Teig nochmals kurz durchkneten, dann auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Kreise von etwa 10 cm Durchmesser ausstechen. Mit den Fingern von innen nach außen etwas auseinanderziehen und dabei einen kleinen Rand formen. Die Konfitüre mit dem Pudding verrühren und auf die Teigtaler streichen. Den Apfel waschen, mit einem Apfelausstecher das Kerngehäuse entfernen, den Apfel in dünne Scheiben schneiden. Die Teigtaler mit den Apfelscheiben belegen. Die Kondensmilch mit der Milch verrühren, die Apfelscheiben damit bepinseln. Mit den Mandelblättchen bestreuen.

Im heißen Backofen 15-18 Minuten backen.

Ananaskuchen mit Kokosstreusel

Dieses leckere Rezept hatte ich (Monika Schwarz) in einer Zeitschrift gefunden – und der Kuchen ist super-lecker …

Zutaten (für ca. 15 Stücke):
Hefeteig:
250 g Mehl
25 g frische Hefe
100 ml Milch
40 g Butter
50 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei (Größe M)

Für den Belag:
1 Dose Ananasringe (580 ml-Dose)
1 Päckchen Vanille-Puddingpulver

Für die Streusel:
50 g Mehl
50 g Kokosraspel
50 g Butter
40 g Zucker

Außerdem:
Butter und Brösel für das Blech

Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hinein bröckeln. Mit der lauwarmen Milch verrühren, dabei etwas Mehl vom Rand mit unterrühren. Den Vorteig mit etwas Mehl bestauben und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis die Oberfläche Risse zeigt.

Die Butter zerlassen und mit Zucker, Salz und Ei in die Schüssel geben. Alles zu einem glatten und trockenen Teig verkneten, bis er sich von der Schüsselwand löst. Erneut zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.

Die Ananasringe abtropfen lassen, den Saft auffangen und abmessen. Es sollte 300 ml ergeben, ggf. mit Wasser auffüllen. 5 EL Ananassaft mit dem Puddingpulver verrühren, den restlichen Saft in einem Topf aufkochen und mit dem angerührten Puddingpulver binden. Die Ananas in kleine Stücke schneiden und unter die Puddingmasse heben. Etwas abkühlen lassen. Für die Streusel Mehl, Kokosraspel, Butter und Zucker vermengen und zwischen den Fingern krümelig reiben.

Das Backblech fetten und mit Bröseln ausstreuen. Den Teig ausrollen, auf das Backblech legen, mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Ananasmasse auf den Teig streichen, die Streusel darüber verteilen. Weitere 15 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 180°C (Gas Stufe 2-2 1/2) vorheizen. Den Ananaskuchen im heißen Backofen 30 Minuten backen.

Pizza klassisch

Dieses Rezept hab‘ ich in unserer Tageszeitung entdeckt – und freue mich, es Euch hier zu posten.

Pizza klassisch

Pizza klassisch

Zutaten:
Für den Pizzateig:

300 g Mehl
20 g Hefe
125 ml lauwarmes Wasser
1/2 TL Salz
2 EL Olivenöl
2 EL getrocknete italienische Kräuter

Für den Belag:
5 Fleischtomaten oder große Tomaten
5-6 Zweige frisches Basilikum
250 g Mozzarella (oder Pizzakäse)
1 EL Olivenöl
weißer Pfeffer aus der Mühle,
Salz, 1 TL Zucker

Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Vertiefung anbringen. Die Hefe hinein bröckeln und mit dem Wasser verrühren. Mit etwas Mehl bedecken und 10 bis 15 Minuten gehen lassen. Dann das Salz, einen Esslöffel Olivenöl und die italienischen Kräuter zugeben und einen glatten, aber nicht zu festen Hefeteig schlagen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kräftig durchkneten. Zugedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen und anschließend in der Größe des Backblechs ausrollen. Das Backblech mit etwas Olivenöl einfetten und mit dem Teig belegen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Die Tomaten waschen, die Stielansätze entfernen. Basilikum in Streifen schneiden. Mozzarella abtropfen lassen. Zwei Tomaten zerkleinern, mit Olivenöl, Pfeffer, eine Prise Salz, Zucker und der Hälfte des Basilikums grob pürieren und die Masse auf dem Teig verteilen. Restliche Tomaten und Käse in Scheiben schneiden und die Pizza damit belegen.

Die Pizza auf der mittleren Einschubleiste in 15 bis 20 Minuten schön braun backen. Vor dem Servieren mit Basilikum bestreuen.

Ich wünsche Euch einen guten Appetit !!

Panzerotti

Panzerotti sind italienische, frittierte Teigtaschen (aus Pizzateig) und dieses Original-Rezept wurde uns von Leo Ramona Corigliano gepostet.

Panzerotti - von Leo Ramona Corigliano

Panzerotti – von Leo Ramona Corigliano

Zutaten:
1 kg Mehl
1 Würfel Hefe
300 lauwarme Milch
300 lauwarmes Wasser
1 TL Salz
italienischer Schinken
Tomatensoße
geriebener Käse

Zubereitung:
Alles zu einem glatten Teig kneten und 1 Std. ruhen lassen …

Dann portionieren und kleine Kreise ausrollen.
In die Mitte ein Stück Schinken (am besten italienischen Schinken), darauf ein Löffel Tomatensoße (kurz aufgekocht und abgeschmeckt).
Käse drauf, den Rand mit etwas Wasser beträufeln und zusammen klappen (am besten noch mit einem Pizzarad fixieren).

Im heißen Öl von beiden Seiten ausbacken … aber
VORSICHT: Wenn sie nicht richtig zu sind, fliegt Euch das Fett um die Ohren.
Viel Spaß!!

Dieses Rezept hat Euch Leo Ramona Corigliano gepostet. Danke dafür !

Dinkelwecken

Mmmmh – sehen sie nicht lecker aus, diese Brötchen ? – Das Rezept hat uns Petra Pirringer gepostet.

Dinkelwecken - von Petra Pirringer

Dinkelwecken – von Petra Pirringer

Zutaten:
1 kg Dinkelvollkornmehl
1 Würfel Hefe (oder 2 Päckchen Trockenhefe)
1 EL Zucker
1 EL Salz
150 g zerlassene Butter
600 ml lauwarme Milch, kann auch ein bisschen mehr sein (wegen des Vollkornmehls), das ist immer unterschiedlich …
1 Ei

Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und an einem warmen Ort gehen lassen (ca. 1 Stunde).
Noch einmal gut durchkneten und nach Lust und Laune Gebäck formen.

Noch einmal ca. 10 Min. gehen lassen und dann backen bei 180 Grad – ca. 15 Min.

Herzlichen Dank an Petra Pirringer – Klasse-Rezept !!

Ostfriesischer Mehlpütt

Dieses norddeutsche Rezept haben wir von Manu-Ela Saathoff erhalten.

Ostfriesischer Mehlpütt - von Manu-Ela Saathoff

Ostfriesischer Mehlpütt – von Manu-Ela Saathoff

Zutaten:
500 Gramm Mehl
50 Gramm Zucker
30 Gramm Hefe
1 Ei
50 Gramm Margarine
1/4 Liter lauwarme Milch
1 Prise Salz

Zubereitung:
Alle Zutaten mit einem Knetthaken zu einem elastischen Teig kneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.
30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
In eine verschließbare Gugelhupfform füllen und in einem Topf mit kochemden Wasser 1 1/2 Stunden kochen.
Nach der Kochzeit aus der Form nehmen und heiß servieren. Dazu gibt man hier in Ostfriesland heiße Birnen und Vanillesoße.

Manu-Ela Saathoff hat uns dieses Rezept mit Bild gepostet – Danke !!